REFERENZPROJEKT
TON
Tonaufnahme & Postproduktion
Eine Playlist – so vielfältig wie unsere Tätigkeiten im Recording
Produktionen mit Solistinnen und Solisten, Chören, Ensembles und Orchestern sowie Aufnahmen für audiovisuelle Formate
STORY & WORK
Ein Ausschnitt aus der bravourösen Gesamtaufnahme des wohl populärsten Opus von Johann Sebastian Bach. Über einen Zeitraum von 3 Jahren wurde diese Aufnahme mit wechselnden Solisten eingespielt. Die ausnahmslos positiven Rezensionen der Fachpresse lassen keinen Zweifel an der herausragenden Qualität dieser Interpretation.
Nachzuhören auf der Streaming-Platform der J.S. Bachstifung „Bachipedia“, auf Spotify und Apple Music
Eine Live-Aufnahme der im November 2024 stattgefundenen Tournee «Mit Brahms und Bach» .
Besonders reizvoll ist die Programmkombination aus Bachs Kantate BWV 27 «Wer weiß, wie nahe mir mein Ende» und Brahms’ «Ein deutsches Requiem» op. 45.
Das komplette Album kann auf Spotify und Apple Music nachgehört werden
Ein Ausschnitt der einzigartigen Ausgabe des selten aufgeführten Werkes CLAVIER-ÜBUNG TEIL III – «ORGELMESSE», aufgenommen für die J.S.Bachstiftung St. Gallen. Besonders reizvoll ist der stete Wechsel zwischen Vokal-Quartett und Orgel.
Nachzuhören auf Spotify und Apple Music
Die preisgekrönte polnische Pianistin Aleksandra Ablewicz zeigt sich auf dieser CD von der virtuosen Seite, ohne dabei ihre kultivierte Tongebung und feinfühlige Artikulation aus den Augen zu verlieren.
Aufgezeichnet in der Tonhalle St. Gallen
Eine Live-Mitschnitt des umjubelten Konzertes in der Kirche St. Johann Schaffhausen. Das Jugendorchester Thurgau vereint junge Talente aus der Region und dem angrenzenden Ausland und entwickelt unter der Leitung von Gabriel Estarellas Pascual jährlich mehrere Konzertprogramme – ein schönes Beispiel für eine engagierte und visionäre Kulturförderung!
Verena Förster ist Organistin in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St. Gallen Centrum mit den Schwerpunkten St. Mangen und Riethüsli. Daneben wirkt sie regelmäßig auch in der Linsebühlkirche und St. Laurenzen. Darüber hinaus leitet sie die «Kinder- und Jugendkantorei St. Gallen C» und unterrichtet Orgel und Musiktheorie an der Evangelischen Kirchenmusikschule St. Gallen. Auf dieser CD präsentiert sie selten gehörte Orgelmusik mit fein austarierter Klanglichkeit.
Regelmässig dürfen wir für die Dommusik St. Gallen Musikaufnahmen mit selten gehörten Perlen alter Musik produzieren. Hier ein Auschnitt der „Lamentationen“ von Joseph Hector Fiocco mit Kimberly Brockman als Sopran-Solistin, ausgenommen in der Schutzengel-Kapelle St. Gallen.
Nachzuhören auf Spotify und Apple Music
Die letzte CD-Produktion mit dem langjährigen Domkapellmeister Hans Eberhard. Ein zeitloses Dokument berührender Vokalwerke aus der Renaissance.
Diese CD der der in St. Gallen ansässigen Julia und Philipp Kreyenbühl besticht durch geschmackvolle Werkauswahl und Programmvielfalt. Aussergewöhnlich ist die Kombination von Harfe und Oboe, die dem Hörer bezaubernde Klangwelten eröffnet.
Diese schöne Aufnahme wurde in unserem Tonstudio produziert.
Bettina Kugler und Christoph Schönfelder vertonen den von Eveline Strübi geschriebenen Wiborada‑Hymnus. Bettina Kugler trägt den an die Gregorianik angelehnten Lobgesang mit ehrlicher, klarer und ausdrucksstarker Stimme vor. Christoph Schönfelder bebildert eindrucksvoll den Text an der Orgel der Schutzengelkapelle durch Improvisationen. Gemeinsam entsteht eine konzentrierte und eindrückliche Erstvertonung des Werks.
Live-Aufnahme des Konzertes der Thomas Biasotto Big Band in der Stuhlfabrik in Herisau.
Nachzuhören auf Spotify, Apple Music und YouTube
Anlässlich der Tage der offenen Türen des St. Galler Staatsarchivs vertonte Goran Kovacevic vier historische Stummfilme aus der Region mit der Handorgel: „Der Rapperswiler Seedamm“, „Roco – der Erbsenmeister“ (Roco Conservenfabrik), „Dodo Kinderwagen“ und die „Sprengung eines Hochkamins im Elektrizitätswerk Kubel“.
Goran setzte dabei nicht nur die Musik ein, sondern erzeugte auch vielfältige Geräuscheffekte, die man einer Handorgel kaum zutrauen würde, und ergänzte so die Szenen wirkungsvoll. Die Vertonungen wurden im Kino Hofkeller der Öffentlichkeit vorgeführt.
Die „Oschtschwizer Mundart-Mäss“ von Lukas Bolt verbindet klare, eingängige Chorsätze mit der charakteristischen Musiksprache der Ostschweiz. Streicher, Hackbrett und Jodelstimme prägen den spezifischen, regionalen Klangcharakter des Werks.
Die Aufnahme entstand am 19.01.2025 an der Uraufführung in der reformierten Kirche Heiligkreuz in St. Gallen mit einem 120-köpfigen Chor.

